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Das Portal rund um Henna

 

 

Da viele Informationen rund um das Thema Henna fehlen oder Irrenführend sind haben wir uns es zur Aufgabe gemacht Aufklärung zu betreiben in dem Wirrsinn der Digitalen Welt. Wir wollen unseren Lesern einen Mehrwert in Form kostenlosen Informationen bieten. Schnellentschlossene können

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Für alle anderen:

Was ist überhaupt Henna?

Beginnen wir uns mit der Thematik auseinanderzusetzen so merken wir schnell das Henna schon seit Jahrhunderten als natürlicher Stoff bekannt ist.

Henna ist eine Pflanze welche in Asien, von Indien bis nach Saudi Arabien sowie Afrika und von Ägypten bis nach Marroko reicht. Die Blätter dieser Henna Pflanze werden getrocknet, gemahlen und zu einer Paste vermischt.

Diese Henna Paste zieht in die Haut ein und färbt die ersten Hautschichten. Damit verursacht Henna kein Tattoo im herkömmlichen Sinne, sondern stellt die vorübergehende Alternative dar. Auch als Haarfarbe kann und wird Henna verwendet.  Henna ist eine der ältesten Formen der Körperkunst und geht bis ins Altertum zurück. In 60 Ländern ist die Körperbemalung mit Henna Brauchtum. Außerdem ist es nicht nur im Islam und Hinduismus bekannt, sondern auch in Christentum und Judentum.

Schwarzes Henna

Schwarzes Henna ist in der Regel mit einem chemischem Färbemittel namens Para-Phenylendiamin, kurz PPD, gemischt. Wir raten hier zu äußerster Vorsicht!  Bei einer allergischen Reaktion können sich innerhalb von 10 Tagen schmerzhafte Blasen bilden. Dies kommt vom im PPD enthaltenen ätzenden Kerbelsaft. 3 Woche nach dem Auftragen kann sich eine infektiöse, schorfige Wunde entwickeln, die später eine unschöne Narbe hinterlassen wird. In schlimmsten Fällen kann es sogar zu Hautkrebs führen.  Es gibt schwarzes Henna OHNE PPD welches wir auch auf unserer Seite vorstellen. Allerdings empfehlen wir auch hier ausdrücklich zur Sicherheit vor dem Kauf noch einmal selbst zu recherchieren da auch wir nur Menschen sind, und nach besten Wissen und Gewissen Informationen filtern. Schwarzes Henna ohne PPD wird in der Regel durch Mischungen mit Lebensmittelfarben erzeugt.

Beispiel für Schwarzes Henna ohne PPD wäre: Schwarzes Henna ohne PPD

Geschichte des Henna

Der Hennastrauch bildet die einzige Pflanzenart der monotypischen Gattung Lawsonia. Er gehört zur Gruppe der Weiderichgewäschse. Benannt nach Isaac Lawson ist der Hennastrauch ziemlich vielgestaltig und relativ stark variabel. Bei den Griechen und Ägyptern war das Gew800px-Lawsonia_inermis_0001ächs bereits bekannt. Die Griechen nannten den Hennastrauch kypros und verwendeten ihn alsGrundlage für wohlriechendes Öl. Dazu wurden die Blüten des Strauches ausgebreitet Die Römer tan es den Griechen gleich und nannten das Gewächs gleichnamig. Das Öl nannte sich bei den Römern cyprinum. Später traten mittellateinische Bezeichnungen wie Alkanna oder Alkenna in Erscheinung. Alkanna sowie der heute übliche deutsche Name Henna leitet sich von dem arabischen Namen  kina her.

Auf der rechten Bildschirmhälfte sehen wir einen Hennastrauch in einem Garten in Gambia.

Es ist ein laubabwerfender, duftender kleiner Strauch oder Baum. Die breit ausladenden Zweige erreichen Wuchshöhen von bis zu 1,5 – 8 Metern. An kleineren Trieben und Ästen können sich Stacheln befinden. Gegenständig an den Zweigen angeordnet sitzen die kurz gestielten Blätter. Die eiförmigen, silbrig-grünen, ledirgen Laubblätter sind an den Enden zugespitzt. Dabei werden sie 8 bis 44 mm lang und 2 bis 20 mm breit.

Der Hennastrauch hat eine Hauptblütezeit von Oktober bis November, ist jedoch in der Lage die meiste Zeit des Jahres zu blühen. Die Blütenstile sind 2 bis 3,5 mm lang. Die Radiärsymmentrischen, vierzähligen und zwittrigen Hennablüten sind nur wenige Millimeter klein und duften unterschiedlich stark.  Die Kelchblätter sind weiß-gelblich. Kronblätter geben den Blüten ein zerknittertes Aussehen, die Farbe der Kronblätter kann unterschiedlich sein. Beispielsweise gelb, weißlich, rosa und rötlich. Ein einzelner blassgrüner Stempel endet in einer kopfigen Narbe. Der Hennastrauch trägt etwa erbsengroße Kapselfrüchte.

Unklar ist bis heute wo der Hennastrauch sein natürliches Vorkommen hat. Er wächst allerdings nur in wärmeren Zonen oder mit zuführung von großer Wärme. Boden für den Anbau sollte leicht feucht bis trocken sein. Der Hennastrauch benötigt viel Licht. Schädlingen gegenüber ist der Strauch resident.

Überwiegend angebaut werden Hennasträuche heute in Nord- und Ostafrika sowie in weiten Teilen Asiens. 800px-Henna_for_hair

Die Blätter des Strauches stellen die Grundlage für das Hennapulver dar. Henna wird aus den zerriebenen und getrockneten Blättern hersgestellt. Geerntet wird mittels Abstreifen vom Zweig. Um den färbenden, roten Stoff zu gewinnen müssen die Blätter an einem dunklen und schattigen Ort getrocknet und zu Pulver vermahlen werden. Rechts sehen wir ein Bild von Henna Pulver. Auf die Verwendung des Henna Pulvers gehen wir in unseren einzelnen Rubriken ein.

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